Die in gotischem Stil mit romanischer Stil erbaute und später
barockisierte Klosterkirche Oelinghausen der adeligen Prämonstratenserinnen
birgt eine Fülle wertvoller Kunstwerke aus diesen Epochen. Bekanntes
und vielleicht wichtigstes Kunstwerk ist hierbei die romanische Gnadenmadonna
aus dem 13. Jahrhundert.
"Unsere liebe Frau von Köln"
Dieses Gnadenbild befindet sich in der romanischen Krypta der Klosterkirche.
Einem der neben der Sakristei ältesten Teile des Klosters.
Romanisch Krypta unter der Nonnenempore
Ein weiterer Höhepunkt ist der barocke Hochaltar, mit seiner reichen
Figurenausstattung. Besonders interessant ist hiebei der Gegensatz von
gotischer Kriche und barockem Hochaltar.
Hochaltar
Besondere Beachtung verdienen aber auch die in der Größe
kleineren Kunstwerke in den Seitenkapellen und auf der Nonnenempore. Die
zum Teil von ihrem künstlerischem und historischen Wert sogar höher
einzustufen sind. Hier nun 3 Beispiele dazu:
Spätgotische Schutzmantelmadonna (ca. 1480) in der Kreuzkapelle
"Strahlenmadonna" aus dem Spätbarock auf der Nonnenempore
Hl. Laurentius auf der Nonnenempore